Nach einer Woche wieder in der Heimat möchte ich diesen Blog abschließen.
Das war ein Urlaub mit allem, was ein Urlaub hergeben kann:
Abenteuer, fremde Länder und Kulturen, Berge, Urwald, Strand und Party.... was will man mehr.
Und, es war etwas ganz besonderes, weil wir unsere Freunde, Arbeitskollegen und Verwandten mit diesem Blog mit auf die Reise nehmen konnten.
Danke, dass ihr dabei wart!
Yogi, Wutz und Gunther
Mit dem Motorrad durch die Philippinen
Abenteuer Nordluzon
Samstag, 4. Februar 2012
Freitag, 27. Januar 2012
43 Malakka oder Melaka … egal!
Die einen nennen's so und die anderen so... Egal, Malakka ist auf jeden Fall eine Reise wert.
Wir waren heute schon früh auf den Beinen, denn von Kuala Lumpur nach Malakka fährt man ca. 2 Stunden mit dem Bus.
Den richtigen Bus zu finden ist in einer asiatischen Großstadt nicht so einfach. Aber dafür haben wir ja unsere beiden Reiseführer mit, den Martin und seinen Lonely Planet (der Wutz in Buchform).
Eigentlich sollte es ein Busbahnhof in der City sein. Wir erwarteten einen schmuddeligen Busbahnhof, Wutz hatte uns schon davon erzählt, aber wir fanden ein hochmodernes Busterminal. Nutzte uns aber alles nichts, denn die Busse nach Malakka fahren in dem neuen Busterminal ab, im Süden von Kuala Lumpur. Also wieder in den Zug bis zur Haltestelle „Weissnichtmehrwiesieheißt“ und wir fanden die neueste Errungenschaft Kuala Lumpurs, ein Busterminal, das den Vergleich mit hochmodernen Flughäfen nicht scheuen muss.
Riesig und perfekt durchorganisiert. Man konnte an jedem Ticketschalter alle Plätze bei zig verschiedenen Busgesellschaften und zig verschiedenen Ankunftsorten buchen, sich die Sitzplätze am Computerbildschirm aussuchen und konnte in den Wartebereichen an verschiedenen Gates (wie im Flughafen) auf den Bus warten. Wir buchten einen kleinen Bus mit 27 Plätzen und meterweise Fußfreiheit und Liegesitzen zum Schlafen. Ich bin noch nie so bequem Bus gefahren. Für über 140 km ca. umgerechnet 2,50 Euro pro Person. So schlummerten wir drei Frühaufgestandenen nach unserer kleinen Irrfahrt durch Kuala Lumpur bis zur Ankunft in Malakka.
Dort angekommen wurden wir an einem nicht so modernen Busbahnhof im Norden etwas außerhalb von Malakka ausgespuckt. Und weiter ging's zu unserem Ziel mit genau dem Gegenteil von den letzten 2 Stunden. Ein uralter klappriger Bus mit zerschlissenen wackeligen Sitzen brachte uns in die Innenstadt. Direkt vor dem Stadthuys, dem alten holländischen Rathaus konnten wir aussteigen. Wir spazierten entlang eines Flusses, der wegen der Häuser die daran gebaut waren aussah wie eine Holländische Gracht. Weil wir noch nicht gefrühstückt hatten, bis auf ein Mars und ne Cola kehrten wir in einem indischen Restaurant ein. Wie sich später herausstellte, hatte das Restaurant den Preis für das beste indische Restaurant 2006 erhalten, ok wir sind 6 Jahre zu spät, lecker war es aber trotzdem.
Dann kamen wieder unsere 2 Reiseführer (siehe oben) zum Zuge. Wir hangelten uns anhand einer im Lonely Planet beschriebenen Walking – Runde durch die Stadt. Auffallend waren die vielen holländischen Inschriften. Die Holländer lösten die Portugiesen beim Regieren der Kolonie ab und wurden ihrerseits von den Briten ersetzt. Eine geschichtsträchtige Stadt. Mehr darüber auf der Wikipedia Site über Malakka. Malakka hat auch ein chinesisches Viertel mit kleinen Künstlerlädchen, Restaurants, Tempeln und ner Unmenge Verkehr. Die Stadt ist voller Touristen, die meisten aus Asien. Es gab mehrere Highlights auf unsere Rundtour. Wir besuchten ein hunderte Jahre altes Chinesisches Haus einer reichen chinesisch-malayischen Familie, seit der 6. Generation heute immer noch in deren Besitz. Fotos durften wir da nicht machen. Pompöser Prunk und Antiquitäten.
Weitere Highlights waren die vielen Tempel, am meisten beeindruckte mich ein chinesischer Tempel, weil da grade eine Zeremonie mit mehrstimmigen Gesängen ablief. Das hat mich sehr fasziniert. Ich hätte stundenlang zuhören können. Schwaden von Räucherstäbchen-Rauch waberte durch den Tempel, man wurde ganz benommen davon. Danach besuchten wir noch eine Hügel mit den alten Resten einer Kirche und den Nachbau eines Sultanpalastes, also volles Programm, übrigens wieder bei den üblichen 32 Grad im Schatten. Der Rückweg nach Kuala Lumpur verlief in umgekehrter Reihenfolge (siehe oben), der Teil mit dem schangeligen Bus war aber dieses mal etwas heftiger, weil die Abgase mehr im Bus als draußen waren. Abends gabs dann noch mal ein indisches Mahl mit nem Tigerbierchen dazu. Morgen geht’s dann noch ein bischen bummeln und dann ab ins Flugzeug nach Hause.
Bis gleich!

Wir waren heute schon früh auf den Beinen, denn von Kuala Lumpur nach Malakka fährt man ca. 2 Stunden mit dem Bus.
Den richtigen Bus zu finden ist in einer asiatischen Großstadt nicht so einfach. Aber dafür haben wir ja unsere beiden Reiseführer mit, den Martin und seinen Lonely Planet (der Wutz in Buchform).
Eigentlich sollte es ein Busbahnhof in der City sein. Wir erwarteten einen schmuddeligen Busbahnhof, Wutz hatte uns schon davon erzählt, aber wir fanden ein hochmodernes Busterminal. Nutzte uns aber alles nichts, denn die Busse nach Malakka fahren in dem neuen Busterminal ab, im Süden von Kuala Lumpur. Also wieder in den Zug bis zur Haltestelle „Weissnichtmehrwiesieheißt“ und wir fanden die neueste Errungenschaft Kuala Lumpurs, ein Busterminal, das den Vergleich mit hochmodernen Flughäfen nicht scheuen muss.
Riesig und perfekt durchorganisiert. Man konnte an jedem Ticketschalter alle Plätze bei zig verschiedenen Busgesellschaften und zig verschiedenen Ankunftsorten buchen, sich die Sitzplätze am Computerbildschirm aussuchen und konnte in den Wartebereichen an verschiedenen Gates (wie im Flughafen) auf den Bus warten. Wir buchten einen kleinen Bus mit 27 Plätzen und meterweise Fußfreiheit und Liegesitzen zum Schlafen. Ich bin noch nie so bequem Bus gefahren. Für über 140 km ca. umgerechnet 2,50 Euro pro Person. So schlummerten wir drei Frühaufgestandenen nach unserer kleinen Irrfahrt durch Kuala Lumpur bis zur Ankunft in Malakka.
Dort angekommen wurden wir an einem nicht so modernen Busbahnhof im Norden etwas außerhalb von Malakka ausgespuckt. Und weiter ging's zu unserem Ziel mit genau dem Gegenteil von den letzten 2 Stunden. Ein uralter klappriger Bus mit zerschlissenen wackeligen Sitzen brachte uns in die Innenstadt. Direkt vor dem Stadthuys, dem alten holländischen Rathaus konnten wir aussteigen. Wir spazierten entlang eines Flusses, der wegen der Häuser die daran gebaut waren aussah wie eine Holländische Gracht. Weil wir noch nicht gefrühstückt hatten, bis auf ein Mars und ne Cola kehrten wir in einem indischen Restaurant ein. Wie sich später herausstellte, hatte das Restaurant den Preis für das beste indische Restaurant 2006 erhalten, ok wir sind 6 Jahre zu spät, lecker war es aber trotzdem.
Dann kamen wieder unsere 2 Reiseführer (siehe oben) zum Zuge. Wir hangelten uns anhand einer im Lonely Planet beschriebenen Walking – Runde durch die Stadt. Auffallend waren die vielen holländischen Inschriften. Die Holländer lösten die Portugiesen beim Regieren der Kolonie ab und wurden ihrerseits von den Briten ersetzt. Eine geschichtsträchtige Stadt. Mehr darüber auf der Wikipedia Site über Malakka. Malakka hat auch ein chinesisches Viertel mit kleinen Künstlerlädchen, Restaurants, Tempeln und ner Unmenge Verkehr. Die Stadt ist voller Touristen, die meisten aus Asien. Es gab mehrere Highlights auf unsere Rundtour. Wir besuchten ein hunderte Jahre altes Chinesisches Haus einer reichen chinesisch-malayischen Familie, seit der 6. Generation heute immer noch in deren Besitz. Fotos durften wir da nicht machen. Pompöser Prunk und Antiquitäten.
Weitere Highlights waren die vielen Tempel, am meisten beeindruckte mich ein chinesischer Tempel, weil da grade eine Zeremonie mit mehrstimmigen Gesängen ablief. Das hat mich sehr fasziniert. Ich hätte stundenlang zuhören können. Schwaden von Räucherstäbchen-Rauch waberte durch den Tempel, man wurde ganz benommen davon. Danach besuchten wir noch eine Hügel mit den alten Resten einer Kirche und den Nachbau eines Sultanpalastes, also volles Programm, übrigens wieder bei den üblichen 32 Grad im Schatten. Der Rückweg nach Kuala Lumpur verlief in umgekehrter Reihenfolge (siehe oben), der Teil mit dem schangeligen Bus war aber dieses mal etwas heftiger, weil die Abgase mehr im Bus als draußen waren. Abends gabs dann noch mal ein indisches Mahl mit nem Tigerbierchen dazu. Morgen geht’s dann noch ein bischen bummeln und dann ab ins Flugzeug nach Hause.
Bis gleich!
Donnerstag, 26. Januar 2012
42 Und noch mal Kuala Lumpur...
Nachdem wir in Angeles unsere Motorräder zurückgebracht hatten und unseren tollen Flug mit Jimmy gemacht haben, war unsere Zeit auf den Philippinen nun leider abgelaufen. Der beschwerliche Teil beginnt. Zurück Richtung Westen. Aber so ganz sind wir noch nicht bereit für die Heimat. Unser Flieger hält noch mal in Kuala Lumpur und wir dürfen noch zwei Tage damit verbringen Mitbringsel einzukaufen, bei unserem Lieblingsinder um die Ecke diese leckeren Teile aus Blätterteichpfannekuchen mit verschiedenen scharfen Soßen zu essen und für morgen haben wir noch einen Tagesausflug nach Malakka geplant und dann am Samstag gehts aber wirklich Richtung Deutschland.
Mittwoch, 25. Januar 2012
41 Mit dem Oldtimer über den Pinatubo-Krater
Wir hörten von einem amerikanischen Luftwaffenoffizier, der nach Schließung der Airbase in Angeles hängengeblieben war und Rundflüge mit seiner alten Navion-A Baujahr 1949 anbietet.
Da waren wir natürlich Feuer und Flamme. Nach einem Anruf bei Jimmy Boyd, so heißt der Pilot, war schnell ein Termin für heute morgen um 8.00 Uhr vereinbart.
Um 7.45 Uhr stand er dann vor unserem Hotel und holte uns ab.
Eine skurrile Erscheinung. Spargeldünn, Schnauzbart, faltig, braungebrannt, ca. 70 Jahre alt.
Bekleidung in der Reihenfolge von oben nach unten : Schwarze Kappe, kurzärmliges Armeehemd, kakifarbene, knielange Hose, schneeweisse,! schienbeinhohe Socken und Sneekers.
Er holte uns ab mit seinem Willys-Jeep, ebenfalls Oldtimer. Wir fuhren im Fast-Schritttempo bis zum Flughafen. Stolz lächelnd saß der alte Mann am Lenkrad und dann und wann gönnte er sich ein Tiktak. Er hatte auf jeden Fall die Ruhe weg.
In seinem Hangar angekommen wurde das Flugzeug raus gezogen. Eine in der Sonne glänzende Navion-A, komplett aus hochglanzpoliertem Aluminium. Viersitzer, mit einem Sechszylinder Boxermotor, alles im Originalzustand.
Wutz darf vorne sitzen, er kann wegen seiner guten Englischkenntnisse am besten mit Jimmy kommunizieren. Der Flug war der Hammer. Die kleine Maschine flog uns sicher über die wilde Landschaft des Pinatubo. Wild zerklüftete Gegend; die Auswirkungen des gigantischen Ausbruchs von 1991 überall zu erkennen. Beim Überflug über den Kraterrand kam es zu stärkeren Turbulenzen, aber das entspannte Dauergrinsen von Jimmy beruhigte mich augenblicklich. Er flog superenge Kurven und knappe Überflüge über Bergkämme als wäre das nichts. Jimmy war Flieger in Nordvietnam und schrieb neben 4000 Flugstunden auch über 100 Missionen mit einer F-105 auf sein Erfahrungskonto. Da kann man sein hohes Alter getrost mal ausblenden. Er wusste auch während des Fluges eine Menge Geschichten zu erzählen. Der Flug war dann leider viel zu schnell vorbei. Ein unbeschreibliches Erlebnis, was ich jedem empfehlen kann. Der Flug hat übrigens 7500 Peso gekostet. Mehr wollte er nicht haben, ist sein Hobby sagt Jimmy. Er brachte uns dann auch wieder mit seinem alten Jeep ins Hotel. Danke Jimmy!
Da waren wir natürlich Feuer und Flamme. Nach einem Anruf bei Jimmy Boyd, so heißt der Pilot, war schnell ein Termin für heute morgen um 8.00 Uhr vereinbart.
Um 7.45 Uhr stand er dann vor unserem Hotel und holte uns ab.
Eine skurrile Erscheinung. Spargeldünn, Schnauzbart, faltig, braungebrannt, ca. 70 Jahre alt.
Bekleidung in der Reihenfolge von oben nach unten : Schwarze Kappe, kurzärmliges Armeehemd, kakifarbene, knielange Hose, schneeweisse,! schienbeinhohe Socken und Sneekers.
Er holte uns ab mit seinem Willys-Jeep, ebenfalls Oldtimer. Wir fuhren im Fast-Schritttempo bis zum Flughafen. Stolz lächelnd saß der alte Mann am Lenkrad und dann und wann gönnte er sich ein Tiktak. Er hatte auf jeden Fall die Ruhe weg.
In seinem Hangar angekommen wurde das Flugzeug raus gezogen. Eine in der Sonne glänzende Navion-A, komplett aus hochglanzpoliertem Aluminium. Viersitzer, mit einem Sechszylinder Boxermotor, alles im Originalzustand.
Wutz darf vorne sitzen, er kann wegen seiner guten Englischkenntnisse am besten mit Jimmy kommunizieren. Der Flug war der Hammer. Die kleine Maschine flog uns sicher über die wilde Landschaft des Pinatubo. Wild zerklüftete Gegend; die Auswirkungen des gigantischen Ausbruchs von 1991 überall zu erkennen. Beim Überflug über den Kraterrand kam es zu stärkeren Turbulenzen, aber das entspannte Dauergrinsen von Jimmy beruhigte mich augenblicklich. Er flog superenge Kurven und knappe Überflüge über Bergkämme als wäre das nichts. Jimmy war Flieger in Nordvietnam und schrieb neben 4000 Flugstunden auch über 100 Missionen mit einer F-105 auf sein Erfahrungskonto. Da kann man sein hohes Alter getrost mal ausblenden. Er wusste auch während des Fluges eine Menge Geschichten zu erzählen. Der Flug war dann leider viel zu schnell vorbei. Ein unbeschreibliches Erlebnis, was ich jedem empfehlen kann. Der Flug hat übrigens 7500 Peso gekostet. Mehr wollte er nicht haben, ist sein Hobby sagt Jimmy. Er brachte uns dann auch wieder mit seinem alten Jeep ins Hotel. Danke Jimmy!
Dienstag, 24. Januar 2012
40 Pinatubo Lake
Gestern haben wir unsere letzte Tagestour unternommen. Diese führte uns zum Pinatubo Lake (nicht zu verwechseln mit dem Kratersee des Pinatubo).
Der See ist durch den Vulkanausbruch im Jahre 1991 entstanden, als sich gewaltige Laharmassen (Asche-Schlamm-Sand Gemisch) zu einem natürlichen Damm auftürmten und den vorhandenen Fluss aufstauten. Die Fahrt dorthin führt durch eine seltsame Landschaft, das hat eher schon was von Wüste.
Im See verschwand eine Ortschaft , das Einzige was man noch davon sieht ist die Kirchturmspitze.
Auf der Rückfahrt zum Strand haben dann Gunni und Yogi ihren ersten Unfall verursacht. Allerdings ohne wirkliche Schuld sondern einfach durch ihre Existenz. Ein Filipino auf einem Motorrad war wohl von ihrem Anblick so fasziniert dass er sie anstarrte und vergaß auf die Straße zu schauen, was dazu führte dass er im Straßengraben landete. Zum Glück ist dem Guten weiter nichts passiert, außer dass er recht verwirrt war.
Den letzten Strandtag haben wir dann mit einem erfolgreichen Tanduay und Karaokeabend ausklingen lassen. Bilder und Videos hiervon müssen wir leider aus urheberrechtlichen Gründen erst mal der mitlesenden Öffentlichkeit vorenthalten. Wir bitten um ihr Verständnis.
Nachher geht es zurück zu unserem Ausgangspunkt.
Der See ist durch den Vulkanausbruch im Jahre 1991 entstanden, als sich gewaltige Laharmassen (Asche-Schlamm-Sand Gemisch) zu einem natürlichen Damm auftürmten und den vorhandenen Fluss aufstauten. Die Fahrt dorthin führt durch eine seltsame Landschaft, das hat eher schon was von Wüste.
Im See verschwand eine Ortschaft , das Einzige was man noch davon sieht ist die Kirchturmspitze.
Auf der Rückfahrt zum Strand haben dann Gunni und Yogi ihren ersten Unfall verursacht. Allerdings ohne wirkliche Schuld sondern einfach durch ihre Existenz. Ein Filipino auf einem Motorrad war wohl von ihrem Anblick so fasziniert dass er sie anstarrte und vergaß auf die Straße zu schauen, was dazu führte dass er im Straßengraben landete. Zum Glück ist dem Guten weiter nichts passiert, außer dass er recht verwirrt war.
Den letzten Strandtag haben wir dann mit einem erfolgreichen Tanduay und Karaokeabend ausklingen lassen. Bilder und Videos hiervon müssen wir leider aus urheberrechtlichen Gründen erst mal der mitlesenden Öffentlichkeit vorenthalten. Wir bitten um ihr Verständnis.
Nachher geht es zurück zu unserem Ausgangspunkt.
Dieser Damm wurde aufgeschüttet um Rückstände aus der Metallgewinnung der nahe gelegenen Minen aufzufangen. Eine gigantische Altlast, beim Bruch des Dammes wird eine riesige Umweltkatastrophe befürchtet.
Diese christlichen Comicfiguren beschwören den Pinatubo bitte nicht wieder auszubrechen.
Montag, 23. Januar 2012
39 Kommentare?
Na Leute, wir müssen ja zwischendurch mal ein wenig nörgeln.
Unter äußerster Anstrengung tragen wir Material für Berichte aus diesem Teil der Welt zusammen und die Kommentare sind rar geworden. Ist das Internet in Deutschland eingeschneit oder was?
Wir grüßen Euch trotzdem alle, direkt hier vom Sonnenuntergang!!
Unter äußerster Anstrengung tragen wir Material für Berichte aus diesem Teil der Welt zusammen und die Kommentare sind rar geworden. Ist das Internet in Deutschland eingeschneit oder was?
Wir grüßen Euch trotzdem alle, direkt hier vom Sonnenuntergang!!
Sonntag, 22. Januar 2012
38 Bootstour und Strandtag
Das war ein anstrengender Tag.
Mit der ganzen Familie, wir sind ja jetzt sieben, ging´s heute aufs Wasser, rund um die Inseln an die schönsten Strände der Gegend. Ein kleines Boot stand uns samt Bootsführer den ganzen Tag zur Verfügung. Der Sand war so heiß, dass man nicht drauf laufen konnte. Das Programm beschränkte sich also auf Wasserspiele. Wir fanden aber auch einen Strand in der Anawangin Bucht mit dichtem Baumbewuchs der eher an den Campingplatz in Castricum erinnert (Eingeweihte wissen wovon ich spreche). Der Strand und der Wald sind nur von der Wasserseite aus zu erreichen. Es gab aber regen Bootsverkehr und es mangelte nicht an Bade und Übernachtungsgästen in Zelten.
Das Essen für unterwegs hatte uns zuvor unsere „Wirtin“ Norah kochen lassen, die Portion war so groß, dass wir gleich zum Abendessen noch mal davon essen können. Jetzt ist es halb 6 und somit noch ne halbe Stunde bis Sonnenuntergang und es sieht schon wieder nach einem Traum-Sonnenuntergang aus.
Mit der ganzen Familie, wir sind ja jetzt sieben, ging´s heute aufs Wasser, rund um die Inseln an die schönsten Strände der Gegend. Ein kleines Boot stand uns samt Bootsführer den ganzen Tag zur Verfügung. Der Sand war so heiß, dass man nicht drauf laufen konnte. Das Programm beschränkte sich also auf Wasserspiele. Wir fanden aber auch einen Strand in der Anawangin Bucht mit dichtem Baumbewuchs der eher an den Campingplatz in Castricum erinnert (Eingeweihte wissen wovon ich spreche). Der Strand und der Wald sind nur von der Wasserseite aus zu erreichen. Es gab aber regen Bootsverkehr und es mangelte nicht an Bade und Übernachtungsgästen in Zelten.
Das Essen für unterwegs hatte uns zuvor unsere „Wirtin“ Norah kochen lassen, die Portion war so groß, dass wir gleich zum Abendessen noch mal davon essen können. Jetzt ist es halb 6 und somit noch ne halbe Stunde bis Sonnenuntergang und es sieht schon wieder nach einem Traum-Sonnenuntergang aus.
Samstag, 21. Januar 2012
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